Hold on to sixteen as long as you can.

23. Mai 2013

 

Glücklich sein

20. Mai 2013

Mal ein kurzes Lebenszeichen. Gestern ging es hoch her: Lenas Chef mit Frau und eine Arbeitskollegin mit Freund haben tapeziert und gemalert und anschließend haben wir die wichtigsten Dinge “umgezogen”: Couch, Sideboard, Fernseher, Kaffeemaschine und schon war alles bereit für die erste Nacht im neuen/alten Zuhause.  Am Abend noch ein Bad – das erste seit 4 Jahren – und das Glück war perfekt.

Ich habe meine erste Steckdose gesetzt – yeah ! -, mindestens 10 folgen noch. Bei der zweiten habe ich es aufgegeben, das blöde Unterputzding wollte sich nicht ordentlich in der Wand verhaken und eine rechteckigen Dose schräg einbauen, das geht je gar nicht.

Heute gehts weiter und danach bauen wir den Kleiderschrank auf und den Tisch zusammen. Morgen wird der VmT die Küche streichen und den Badezimmerschrank aufhängen – dann bleiben noch die vielen Kleinigkeiten, von denen die eine oder andere sicher in Jahren noch nicht erledigt ist ;-)

Ich selbst muss noch das Treppenhausfenster und die Dachluke streichen, danach noch die Pergola oben, die unten und die Risse in der Garage verspachteln, Das Treppenhaus streichen usw. usf.

Heute habe ich den Nachmittag frei und gehe Kaffee trinken, um ddanach mit neuem Elan weiterzumachen.

Dachgeschoss vorher

15. Mai 2013
Dachgeschoss

Zwischen Putzen, Streichen, abschleifen, noch mal kurz den anderen Mietern auf die Spünge geholfen und Fenster und Rolladen am Eingang geputzt. Mag mich nicht mehr für meine eigene Nachlässigkeit schämen, das alles geduldet zu haben, die letztenJahre. Im Moment reagier ich allergisch auf jahrelangen Dreck.

vorher-nachher

Durch die Fenster kann man nun wieder durchsehen (die körperlich eingeschränkte Frau aus der Mitte hat dann auch die Fenster von innen geputzt). Und unten links sieht man das wichtigste Putzutensil: Eine Zahnbürste ;-) . Links: sauber – rechts: Nikotindreck von 7 Jahren …

Damit es mir nicht langweilig wird, hab ich heute den Rasen gemäht und endlich mal wieder bei mir gestaubsaugt. Heute nachmittag gehts oben weiter. Badezimmer- und Klofenster müssen noch gestrichen werden und die Fensterbank im Bad wieder restauriert (seufz). Der VmT hat die Küche wieder in strahlendes Weiss gesetzt und nun ist das Schlafzimmer dran. Tochter hat “ihr” Wohnzimmer gestrichen – das sieht nun auch schon hübsch aus. Dort müssen wir noch die Türen der seitlichen “Kämmerchen” abschleifen und weiss streichen. NEu entdeckt: Noch eine Katzenscheissecke in einem der Kämmerchen …

 

Morgen und übermorgen nochmal arbeiten, dann hab ich Urlaub. Aktivurlaub ;-)

Ich habe Rücken

10. Mai 2013

und Hände, und Füße und überhaupt … es ist ganz schön anstrengend  und anscheinend ansteckend. Denn auf einmal fangen die in der Mitte auch an zu wusseln und zu putzen und vielleicht liegt das auch daran, dass die Jungen nun in der Überzahl sind.

Der Große (Anfang 20) aus der Mitte findet meine Tochter anscheinend entzückend, sie rollte da nur mit den Augen und findet es lästig, was ihn nicht davon abhält sich ganz schön ins Zeug zu legen mit Spaten und Ausdauer, die Beeteinfasungen geradezurücken ;-) nun denn, es kommt Leben ins Haus. Er möchte  nun auch sein Zimmer streichen, ein neues Bett und einen neuen Schrank haben ….scheint als ob er anfängt sich freizuschwimmen vom dominaten Vater, der immer alles besser weiss, mit Worten immer ganz weit vorne ist …. ich warte immer noch auf Taten ! Alle anderen haben von ihre Vorleistungen erbracht: geputzt, geräumt – nun ist er dran.

 

Heute nehme ich mir Putz- und Streifrei. Morgen ist auch noch ein Tag.

Praktisch

8. Mai 2013

Nr.-14

… praktisch und übersichtlich so ein Schneckenhaus ….

Gestern, Heute, Morgen

8. Mai 2013

Montag habe ich mir auf der Arbeit eine spontane Massage gegönnt. Alle zwei Wochen ist die Masseurin im Haus, Gestern dann Muskelkater ohne Ende in den Schultern, heute schmerzt es immer noch ein wenig. Aber es hat gutgetan, die Verspannungen sind viel besser geworden und ich habe die Hoffnung, dass es nach der nächsten Massage nicht mehr so arg schmerzt.

Gestern Küche abgebaut …. nochmal bäh …. Katzenkot unter den Schränken und eben 12 Jahre nie gewischte schwer zugängliche Ecken …. bäh eben. Aber es geht voran. Heute wird der VmT (VatermeinerTochter), der die Küche aufgebaut und nun wieder abgebaut hat, Tapeten abreißen, ich werde putzen und morgen auch und danach kann es endlich an die Farbe gehen ….

 

Facebok-Satire zu Uli Hoeneß

7. Mai 2013

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FB

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Und hier noch der Hassknecht zum Anhören und Angucken ;-)

5. Mai 2013

Die einen sehen bei dem Bild im vorigen Artikel den Ausblick, die anderen sehen das was da auf dem Fensterrahmen sitzt. Auch ein Ausblick, dem ich seit Mittwoch zuleibe rücke. Disgusting ! Hübsches Wort, das ich in jeder Ecke nutzen kann, da oben unterm Dach. Staub, Stockflecken an Badzimmertür und Wänden, 12 Jahre lang nicht geputze Heizungen, Fugen, die von alleine schäumen, wenn man mit ner Bürste drangeht, einen Kloabfluss, der gelbbraun zum Himmel stank. Einzig an die Küche habe ich mich noch nicht drangewagt, da brauche ich eh Männerkraft zum Ausbauen. In der Küche riecht es nach dem ranzigem Fett, das überall auf dem Oberflächen sitzt.

So sah die Küche vor vielen Jahren aus – so heute:

Küche_früher_jetzt

Detailbilder vom Dreck erspare ich allen. Für die in den Jahren ersetzten Geräte wie Kühlschrank, Herd, Spülmaschine, Spüle (in Schwarz) und Monster Armatur wollte er 800 Euro – ohne Kaufbelege/Garantien. Als ich die verbabbte (das ist hessisch – wenn was verbabbt is, dann muss mers abbuzze ;-) ) Küche das erste Mal sah und es mich ekelte, wollte ich weder die Geräte noch die Kücher weiter im Haus haben.

Jetzt sind wir am zurückerobern vom Dachgeschoss. Mit jedem Eimer schwarzem Putzwasser, das den Abfluss runtergespült wird, wird es wieder mehr zum Zuhause. Zwar nicht zu meinem aber zum Zuhause meiner Tochter, die ja schon in ganz jungen Jahren gerne in der Küche war. Ich werde, wenn die neue Küche da ist mal ein Vergleichsbild machen – Tochter auf dem Herd sitzend früher – heute ;-) An der Küchentür hängen schon die Pläne für die neue Küche. Das dauert aber noch 4 Wochen, Zeit genug, um die Wände und Decke wieder weiss zu kriegen.

Mittlerweile bin ich am überlegen ob ich die anderen Mieter noch weiter im Haus haben will, ob ich will, dass in der mittlerweren Wohnungweiter alles verkommt und verbabbt. Da sieht es nicht viel besser aus als unterm Dach. Nachdem ich nun vor einer Woche gesagt habe, dasss die Fenster am Eingangsbereich geputzt werden sollen und das bis heute nicht passiert ist, werde ich das heute machen, mit entsprechender Ansage !

Aussichten

5. Mai 2013

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Juhu – uHu mit LowFett30

29. April 2013

Ich verkünde heute: 99,5 !

Als ob es die Waage wüßte, wie sehr ich dem entgegenfieberte, blinkte die 99,5 mehrmals auf …. bevor die Waage sich ausschaltete …. ich schiebe das jetzt mal auf die beiderseitige Freude, nicht auf eine leere Batterie ;-)

Endlich: Es ist geschafft, ich bin Unter HUndert – genau drei Monate hat es gedauert, bis ich die 10 Kilos abgenommen habe. Immer wieder mit kleinen Rückschlägen und vor allem: Ich habe unbeirrt weitergemacht, auch wenn ständig alle von ihren sportlichen Leistungen geschrieben haben und ich still in der Ecke stehe und mich schäme, weil ich eines nicht wirklich mache: Sport! Ich bin 50 und hatte noch nie Spass an Sport. Das wird sich in diesem Leben auch nicht mehr ändern.

Aber: Ich habe wieder Freude daran mich zu bewegen, habe Gartenarbeit gemacht, habe mir Sonntagsbrötchen nur gegönnt, wenn ich sie mir zu Fuß erlaufen habe (statt wie immer mit dem Auto zu fahren). Das wurde wunderbare Morgenspaziergänge, bei denen ich die Natur erwachen sah: Frühling eben. Ich parke mein Auto nicht mehr in der Tiefgarage sondern laufe ein Stück zu Arbeit.

Kleine Schritte, die jeder einzelne für sich, nix besonderes scheinen, die aber zusammen für mich eine tolle Leistung sind, bequem und faul, wie ich von Natur aus bin.

Ich hatte mich auch nicht davon abbringen lassen, den Kurs zu machen, obwohl es nicht “Prävention” ist für mich und obwohl meine Hausärztin mich nicht weiter unterstützte, als mir Blut abzunehmen und zu sagen, dass meine Werte im Großen und Ganzen okay sind. Ich bin froh, dass mein Kopf endlich bereit war für diese Ernährungsumstellung.

Vieles was ich vorher in mich hineinstopfte, schmeckt mir nun nicht mehr, fettige Sachen gehen nur in kleinen Mengen “an mich” und ich fühle mich wirklich gut und werde dabeiblieben und weitermachen, nun gehe ich die nächsten Kilos an und hoffe, Ende des Sommers soweit zu sein, dass ich wieder überall shoppen kann, nicht nur dort, wo es Übergrößen gibt.

Mein nächstes Ziel ist eine lockere 44. Noch kann ich bei vielen Klamotten, die im Schrank hängen, nur sagen “Sieht noch nicht schön aus, aber geht zu!” und grinse mir eins …. weil: Vorher sahs nicht schön aus und ging gar NICHT (mehr) zu :-D

Lowfett30

Spessart-Apfelblüte

25. April 2013

Nr-13

…. bei uns wäre das eher eine Appelblüt, mehrere sind Äppelblüte – dazu gibt es dann noch unser jährliches Äppelblütefest (immer am Muttertagswochenenende) und dazu gibt es noch eine Äppelqueen, also eine Apfelblütenkönigin. Die, die morgen intronisiert wird, kenne ich ganz gut …. und mein Bruder hat die nächsten Wochen keine Zeit für anderes ;-) Der wird nämlich Äppelqueenvadder.

Andere Wand – andere Tulpen ;-)

24. April 2013

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altonabloggt | Hartz IV – Gewollte Armut? Inge Hannemann im Gespräch

22. April 2013

Inge Hannemann

viaaltonabloggt | Themen rund um und aus Altona und Hamburg.

nun ist sie ihren Job los – hier geht es zur Petition für die Rücknahme.

Frühlingsduft

19. April 2013

Nr-12

So schön:

18. April 2013

Morgens nach dem Aufwachen – der Wecker vom Nachbarn klingelt um 5:04, 5:14 und und 5:24 bis er aufsteht – die Terrassentür zu öffnen und bettwarm in den Morgen hinauszutreten, die Vögel (und den Frosch) zu hören, durchzuatmen und dann den Morgenkaffee wieder in freier Natür ohne Zähneklappen zu trinken – das ist Frühling, wie ich ihn mag!

Noch ne Stunde früher ists noch still (bis auf den Frosch) und es fühlt sich an als ob ich allein auf der Welt wäre. Nur das Flimmern des Fernsehens der Nachbarn stört da sehr – das Ding scheint das ganze Jahr im Dauerbetrieb zu sein. Das stellte ich gestern früh fest. Warum auch immer war ich um 4 Uhr glockenwach. Dafür habe ich dann gestern nachmittag ein Stündchen auf der Terrasse geruht, nachdem ich ein Autp voll Grünschnitt weggebracht hatte. Dieses Jahr wird es richtig hübsch rund ums Haus. Wir arbeiten hart dran. Muskelkater und Rückenschmerzen inklusive ;-)

Ich küsse keine Frösche mehr !

16. April 2013
Trotzdem: ich werde ihn wohl einfangen und ihm ein neues Balzhaus zeigen. Der Frosch läßt sich nicht fotografieren, aber hören kann ich ihn, wenns dunkel wird, anscheinend die ganze Nacht durch bis ca. 5 Uhr morgens, dann ists wieder still. ICh bringe ihn dahin wo er hingehört, da wo keine Mauern und Zäune drumherum sind und vor allem keine Menschen, die Nachts schlafen wollen. Nächste Nacht hat sein Rufen am Ende noch Erfolg und es gibt ein Duett …

wun-der-bar

15. April 2013

Rückenschmerzen – es ist Frühling und die Gartenarbeit ist anstrengend aber wun-der-bar.Hummeln, Schmetterlinge und Marienkäfer sind unterwegs. Im Teich hat sich ein neuer Mitbewohner eingefunden – etwas fotoscheu, aber ich werde mich auf die Lauer legen und ihn erwischen, den Frosch.

Nr-11

Kirschlorbeer nach dem Regen

12. April 2013

Nr-10

… ich freue mich auf den Anblick “nach” dem Regen.

Jetzt Frühling !

11. April 2013

Nr-9

 

9. April 2013

Wow, die Amis filmen ihre Konzertbesuche und posten sie bei YT – es kommen immer mehr Konzertausschnitte von den ersten FM-Konzerten dazu. Hm …. so könnte ich kein Konzert richtig genießen. Immer aufpassen, dass man nicht wackelt oder mitsingt und schön stillhält. Schön für die anderen, die entweder nicht dabei sein konnten oder noch warten müssen bis zum Konzert ….

Heute habe ich nicht die richtige Motivation zur Arbeit zu gehen. Nachdem ich gestern gerade mal ca. 30 Minuten produktiv war, scheint es heute auch nicht viel anders zu werden. Mal schauen, wie ich die Zeit fülle …  so zu arbeiten entspricht mir ganz und gar nicht :-( Nun ja, durchhalten, noch 21 Tage und der Rest von heute, dann kann ich anfangen, mich zuhause auszutoben und bis dahin gibt es immer was im Garten zu tun.


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