Maiglöckchen

Die Lieblingsblumen meiner Mutter. Seit meiner Kindheit wachsen sie in unserem Garten. Gedanken wandern … fast 20 Jahre ist sie schon nicht mehr da und ihre Maiglöckchen blühen noch immer. Es sind nicht mehr viele Pflanzen da , die noch aus ihrer Zeit stammen. Auf die Maiglöckchen ist Verlass und auf die beiden Rosenstöcke. Diese letzten Monate (April bis Juni) 1997 waren eine intensive Zeit. Geschieden wurde ich auch in diesem Jahr – einen Tag vor meinem Geburtstag.

Zu dieser intensiven Zeit hat natürlich auch der Tandemsprung beigetragen , den mir mein Verein geschenkt hatte. Wer will, kann sich den laaaangweiligen Teil 1, den etwas interessanteren Teil 2 oder den finalen Teil 3 ansehen. Grottenschlechte Qualität, aber egal, ich schau mir das immer wieder mal an. Meine Mutter und ihr Freund, meine Tochter (Teil1) und meine beiden fallschirmpringenden Freunde Thomas und Gaby sind zu sehen. Unvergesslich und beim Anschauen der Videos kommt immer noch ganz automatisch dieses glückliche Grinsen, das sich damals danach mindestens 3 Wochen gehalten hat.

Danach ist meine Mutter noch mit auf den Zeltplatz gekommen und hat den Nachmittag mit uns verbracht. Ich wußte nicht, dass das unser letzter gemeinsamer Ausflug war … sie sicher schon.

Madonna – Frozen

Für Kathy ….

Vaterseelenallein

Heute ist sein Geburtstag. Ich vermisse ihn.

Seit 20 Jahren und bis zum Ende.

Noch immer auf Google Maps…

… schreibt Irgendlink. Das erinnert mich daran, dass die Kneipe meiner Oma bei Google Maps eingetragen ist, obwohl es die schon seit Ewigkeiten nicht mehr gibt. Die wurde geschlossen, bevor es Google überhaupt gab ( gegründet 1998, Google Maps kam 2005 dazu).

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Mutmaßungen über Engel

Die Graugans stellt Mutmaßungen über Engel an.

Ihr Name ist mir schon häufig unter die Augen gekommen, gelesen habe ich noch nie bei ihr. Höchste Zeit das zu ändern! Und über Engel zu lesen, gar zu schreiben ….pfffft …. nee danke.

Aber (wie immer gibt es ein Aber bei mir) : Ich habe sogar ein Bild gemalt.

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Diese(s) Lichtwesen haben die Welt, meine Welt geteilt und die Trennung herbeigeführt. Damals habe ich das als schlecht empfunden, war irgendwie wütend über diesen Kokolores, der da auf dieser Lichtseite aufgeführt wurde. Heute weiss ich, es war meine Rettung. Dadurch habe ich erkannt, was nicht gut für mich war. Damals stand ich im Schatten, im Dunkeln, und konnte dieses Licht gar nicht sehen.

Und noch heute kann ich nichts mit Engeln und dem Drumherum anfangen, aber die Wut hat nachgelassen und vielleicht werde ich mit der Zeit so gelassen, um nicht gleich die Augen zu verdrehen, wenn es um Engelsthemen geht.

Menachem hat von einem „virtuellen Familientreffen“ gesprochen, von dieser besonderen Runde, die sich im Blog zusammenfindet, Gedanken daläßt, Inspiration gibt und ein wärmendes Gefühl hinterläßt. Ein hübscher Gedanke.