Das Glück

Textquelle: myMonk – Extrakt

Das äußere Glück, das uns zu Füßen liegt kann ich nur erkennen, wenn ich mein inneres Glück gefunden habe. Nur wenn ich mir dessen bewußt bin und offen, können andere Menschen mein Glück und damit mich bereichern. Und nicht nur die die mich lieben, sondern auch die, die mich mögen, oder die mit mir gemeinsam etwas bewegen, oder die mit mir in dieselbe Richtung schauen.

 

 

 

 

Enttäuschung/Desillusion

„Oft lässt Dich erst eine große Enttäuschung endgültig in der Realität ankommen.“

Desillusion (lat.) bezeichnet eine Enttäuschung oder eine tiefgreifende negative Erfahrung, die zu Resignation führen kann. Dabei kommt es zu einer Erkenntnis, die eine vorherige Interpretation der Tatsachen als falsch erkennt oder gar einen Teil oder das gesamte bisherige Weltbild infrage stellt.

Der Begriff Desillusion ist oft negativ konnotiert. Streng genommen muss aber der Begriff Illusion genauso eingeordnet werden, da mit der Bezeichnung „Illusion“ diese bereits als solche erkannt und somit die Desillusion bereits eingetreten ist. Dieser Sachverhalt findet sich auch bei dem Begriffspaar Enttäuschung und Täuschung. (wiki)

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Da kannst Du Erklärungen suchen, soviel Du willst: Weh tut es trotzdem. Anscheinend war eine Freundschaft gar keine. Freunde wischt man nicht einfach weg. Du hast Dich verändert, Du passt nicht mehr in mein Weltbild. Jahre, die anscheinend nichts mehr zählen, gemeinsames Durchstehen von einschneidenden Lebensereignissen.

Nun denn: Aufstehen, Staubabwischen, und weiter auf meinem Weg.

„Manchmal wird man von anderen enttäuscht und manchmal enttäuscht man andere.“

2016 – verpiss Dich

Noch 5 Tage, die es lebend zu überstehen gilt. Wobei, zusammen mit den Musikern, die dieses Jahr alle gegangen sind, läßt es sich da oben wunderbar musizieren. Vielleicht würde ich es dann doch noch auf ne Bühne schaffen. Tröstlich, wenn man an ein „irgendwas kommt da noch“ glauben kann.

Dann endlich ist dieses vermaledeite 2016 rum. Vielleicht mache ich noch einen Jahresrückblick. Habe ich schon lange nicht mehr gemacht.

Aber vielmehr freue ich mich auf das neue Jahr. 2017 wird anders als 2016. Nicht besser, nicht schlechter, einfach anders und 2016 haben wir die Weichen dafür gestellt. Halten wir einfach fest an diesen Jahreszahlen, an irgendwas muss man sich doch halten können, im Resümieren.

Und gewöhnen wir uns dran, dass Idole, Musiker, Menschen, die uns ein Leben lang begleitet haben, verlassen. Aber die Musik bleibt. Die Lebensmusik, zu der auch Worte gehören und Bilder und Begegnungen.

v

Der olle Goethe noch mal

Wie aber den Frauen der Augenblick, wo ihre bisher unbestrittene Schönheit zweifelhaft werden will, höchst peinlich ist, so wird den Männern in gewissen Jahren, obgleich noch in völligem Vigor, das leiseste Gefühl einer unzulänglichen Kraft äußerst unangenehm.

Mit auf den Weg gegeben

Jetzt

In dem Augenblick,
in dem man sich endgültig einer Aufgabe verschreibt,
bewegt sich die Vorsehung auch.

Alle möglichen Dinge,
die sonst nie geschehen wären, geschehen
um einem zu helfen.

Ein ganzer Strom von Ereignissen wird in Gang gesetzt
durch diese Entscheidung
und sie sorgt zu den eigenen Gunsten
für zahlreiche unvorhergesehene Zufälle,
Begegnungen und materielle Hilfen,
die sich kein Mensch vorher je erträumt haben könnte.

Was immer du kannst oder Dir vorstellst,
dass Du es kannst,
beginne es.

Kühnheit trägt Genie,
Macht und Magie in sich.

Beginne jetzt!

Johann Wolfgang von Goethe (* 1749 in Frankfurt am Main; † 1832 in Weimar, Dichter, Dramatiker, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann

  • Meine Kunststückchen

    Die verlorene Insel

    Atlantis

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