Mal eben…

…geht nicht mehr mal eben so. Da ich schon eine ganze Zeitlang  m eine neue Dunstabzugshaube brauchte, weil die alte in die Jahre gekommen ist, kam zum Austausch   auch gleich eine neue Farbe an die Wand. Hängeschrank ab, Dunstabzugshaube vom Strom abgeklemmt Dazu auch gleich die alten Spots, die viel zu oft ausgefallen sind, abgeklemmt. Meine Zauberfee hat beim Abbau die nötige dritte und vierte Hand geliefert 😉 Danach alles abkleben und los geht’s mit dem Anlegen. Gelb auf Rot funktioniert nur mit dreimaligem Überstreichen 😦 

Die nötigen Bohrlöcher hab ich eingezeichnet. Einfach mit der Schablone und durch die vorherigen Maßarbeit des Küchenbauers kein Problem.  Löcher bohren ist nicht so  meins, und habe gerne dj’s  Angebot das zu machen, angenommen. Und aufgehängt war sie dann auch schnell. Die letzten Feinheiten, wie sie an den Strom anklemmen und den Hängeschrank wieder anbringen, ging dann ganz flott. Jetzt nur noch ein Kabelkanal besorgen und weisse Abdeckfarbe für meine grobmotorischen Pinselbewegungen zur Decke hin … mit-denAugen-roll … 

Soweit so gut. Das Ganze hat länger als eine Woche gedauert. Ich sollte mich dran gewöhnen, dass eine Sache von der Planung bis zur Fertigstellung eben seine Zeit braucht. 

Ich bin froh, dass ich es überhaupt angefangen habe und nicht wieder in der Planungsphase steckengeblieben bin. Und ich werde versuchen, nicht mehr alles alleine machen zu wollen. Weil ich es nicht mehr alleine machen muss (und es doch will). Wobei es mir immer schwerfällt, um Hilfe zu bitten.


Stresstest I

Message um halb Fünf: Kochen/Essen wir zusammen, hab später keine Zeit, bin um 17:20 da. Sinngemäß so. Im Normalfall bin ich da immer schon daheim.

Ja, klar, hübsche Idee und besser als uns gar nicht zu sehen.

Danach:

Scheisse, Küche nicht aufgeräumt, muss noch einkaufen, aber was? Shit schon 16:53. Und jetzt erst auf dem Heimweg vom Büro nach Hause. Muss noch die Telefonate mit den Mädels umswitchen von zwischen 18-19 auf 20-21 Uhr. Komm heim, reiss den Terrassentürvorhang runter beim Lüften –mannomann, füttere die Raubtiere und muss erst mal durchatmen. Ohne Küche aufräumen oder andere Verschönerungsarbeiten.

17:30 dann schon zu zweit beim Chillen auf der Couch mit Tee und „Wie war dein Tag?“….

17:50 Küche, der dj räumt die Spülmaschine aus und schnippelt Kartoffeln so fein, wie ich das gar nicht kann 😉 Ich: TK-Gemüse in die Auflaufform, Gemüsebrühe dazu. Fleisch schneiden mit den Kartoffeln und Arrabiata-Sauce mischen und ab in den Ofen.

18:10 weiterchillen 😉 So geht kochen !

Um 18:45 weiss der dj auch, dass das schmeckt 😉

Um 19:30 ist die gemeinsame Zeit rum, er muss an den Schreibtisch und ich müsste in die Küche …. Die war heute früh noch nicht aufgeräumt, aber meine Zauberfee hatte sich angekündigt und die freut sich immer über mein Chaos. Dafür habe ich lange telefoniert und bin anschließend beim 4. Teil von „Trapped – gefangen in Island“ eingeschlafen. Diesen vierten Teil habe ich nun zum dritten Mal versucht fertigzugucken. Wieder nicht geschafft. Ich sollte das mal am Esstisch, sitzend versuchen, statt liegend im Bett.

Up, up and away – Teil 2

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Schon immer wollte ich einmal mit einem Heißluftballon in die Lüfte steigen. Dieser Wunsch hat sich am 10.6. erfüllt. Am Donnerstag Mittag kam der Anruf von Reinhard Schäfer vom Ballonteam Eppstein mit der Frage, ob ich am nächsten Abend Zeit für die Ballonfahrt hätte. So kurzfristig wie angekünigt, so schnell ging es Freitag Abend dann auch schon in die Luft. Startplatz war eine frisch gemähte Wiese bei Lindenholzhausen. Vor dem Vergnügen aber erst die Arbeit: Ruckizucki war der Korb prepariert und der Ballon ausgelegt und mit Heißluft gefüllt. Dann kletterten wir Passagiere zum Piloten und schon ging es los.

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Sanft stieg der Ballon – zeitweise bis auf knappe 1000 Meter über Null. Im Ballon war es windstill und warm. Losgelöst von Zeit und Raum verging die Fahrtzeit viel zu schnell. Einzig aufregend war die direkte Überfahrt von einigen Windrädern. So nah kommt man diesen Riesen eher selten 😉 danach ging es auch schon wieder runter. Wir landeten neben einer Pferdekoppel. Die Pferdchen haben sowas sicher auch noch nicht gesehen. Die Landung selbst war sanft sowas von auf den Punkt, wow. Ein großes Lob und vielen Dank an unseren Piloten Reinhard. So Ruckizucki wie der Aufbau gestaltete sich auch der Abbau und bei einem Lagerfeuer und der Ballönertaufe haben wir den Abend ausklingen lassen.

Up, up and away

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Viel zu schnell kam meine Ballonfahrt und viel zu schnell war sie schon wieder vorbei. Nun bin ich mich am sammeln und wieder ankommen.

… Fortsezung folgt … mit vielen schönen Bildern.

Decke übern Kopf ziehen und wegtauchen.

Müde bin ich heute und war es auch gestern. Akku leer oder so. Dabei ist es jetzt das Wochenende des Porträt-Zeichen-Kurses. Mal schauen, wie es heute wird. Gestern habe ich viel gelernt, aber mit dem Umsetzen hakte es sehr.

Ich werde heute auch nur den Vormittag machen und den Nachmittag sausen lassen. Es frustet zusehr, wenn das Gelernte mangels Konzentraton nicht umzusetzen ist.

Bin dieses Wochenende wieder mal nicht gruppentauglich/teamfähig. Die Frauen dort gehen mir auf den Keks. Und ich mir auch !

  • Meine Kunststückchen

    Die verlorene Insel

    Atlantis

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