Wochenendelangbericht

Eigentlich war ich am Wochenende an der Ostsee wegen des L-Beach Festivals.  3 Musikacts, die ich sehen wollte und evtl. den einen oder anderen Workshop, Film oder Lesung. Aber erstens kommt es anders ….

Mein Wochenende an der Ostsee war geprägt von Sand, Sonne, Wind und Meer. Alle anderen hatte andere Prioritäten: Festival, Frauen, Lesbenleben. Ich war enttäuscht vom Festival, vom Publikum und von meinen Mitbewohnerinnen. Bin ich zu ansprucksvoll? Zu eigenbrödlerisch? However, es war defintiv nicht meins. Es gab andere Frauenevents, die mein Herz in der Vergangenheit haben höherschlagen lassen.

Weissenhäuser Strand – jederzeit wieder. L-Beach: das ist eher was für junge Partymäuse, die sich gerne morgens schon Bier in den Kopp hauen und außer Partymachen nur noch Sex im Sinn haben, da sind die Mädels nicht anders als die Jungs.

Von den Musicacts habe ich nur Sonia dissapear fear gesehen – ganz meins ! Aber wohl nicht mehrheitsfähig die L-Hall war nur halbvoll. Aber die die da waren, waren begeistert. Die anderen Acts von Donnerstag (Sarah Smith) und Freitag (Sarah MacDougall) hab ich verpasst, weil ich das ganze Drumherum nicht ertragen habe. 😦

Untergebracht waren wir mit 7 Frauen in einem für maximal 10 Menschen ausgelegten Bungalow. 7 waren schon eine zuviel. Die wollte im Wohnzimmer schlafen – blöde für eine die gern länger schläft, denn andere wollten schon Kaffee, während sie noch im Tiefschlaf lag. Naja, besser im WZ als als Dritte im Schlafzimmer. Statt Einzel- oder Stockbetten gab es Doppelbetten mit eingebautem Notbett zum Ausziehen. Und eines der drei Schlafzimmer war Durchgangszimmer – also alles grenzwertig. Der Grundriss, den wir kannten, zeigte eine andere Aufteilung. Da hieß es das Beste draus machen.

Highlights:

Der kreuzende Flieger über mir auf der A3 auf der Hinfahrt. Der war direkt auf der Landebahnbrückenautobahnüberquerung als ich drunter durchfuhr.

Der Boxenstopp auf der HInfahrt in Braunschweig, um einem Dienstleister mal persönlich guten Tag zu sagen und ’ne Kaffeepause einzulegen

Der Sound der Möwen

Die Ankunft am Strand

Der Sonnenuntergang

Meer

Sonne

Wind

Die Seebrücke

Der schwule Kellner – immer wieder schön, Menschen zu begegnen, die Spass an ihrem Beruf haben.

Auf der Rückfahrt wieder die landenden und steigenden Flieger über der A3

Heimkommen

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2 Kommentare

  1. gemeinsamleben

     /  30. April 2015

    Trotz allem. Ich habe die Erfahrung gemacht, so etwa jedes dritte Event ist wirklich toll. Aber wie kommt man zum dritten, wenn man nicht durch die zwei ersten durch ist.

    Und nochmal, trotz allem:
    Die Bilder! Sehr Schön. Irgendetwas bleibt immer. Das zählt. Oder?

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  2. S(tef)unny

     /  1. Mai 2015

    Ja, immer das Positive in allem sehen, so genießt man jeden Tag !

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    Antwort

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