In den Tiefen der Tastatur

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7 Kommentare

  1. Ein Mü. Ob ich das auch habe? Mit oder ohne Brosamen. 😉

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    • S(tef)unny

       /  27. Februar 2015

      Ach ja, das Mü, nicht zu verwecheln mit der Müh‘ oder der Muh! Irgendwas davon hat frau sicher.

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      Antwort
      • Irgendwas ist immer.
        In der Schweiz sagt man oft mü, im Zusammenhang mit winzig. „Es geht mir ein mü besser“ zum Beispiel. 🙂

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      • S(tef)unny

         /  27. Februar 2015

        Hier verwenden m.E.nur Maschinenschlosser den Begriff und da wirds dan mügenau!

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      • Oooch. Ab und zu stelle ich meine Tastaturen Kopf und klopfe sie aus. Davon könnten zwei Mäuse mehrere Tage satt werden manchmal …

        Das mü verwenden wir hier ziemlich oft für „ein klein wenig“. Öfter aber kommt noch die nächstkleinere Einheit dran, das mü-chen 😉

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      • S(tef)unny

         /  27. Februar 2015

        Früher habe ich mehr als einmal auch Tastatur-Sekttests durchgeführt, meist mit dem Ergebnis, dass Sekt+ Krümel zum Tastaturtod führten.

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      • Dann war’s vielleicht ein my/ü-chen zuviel Sekt 😉

        (0,2 l Bier in den Netztschalter eines Notebooks zu kippen erwies sich auch als ganz tödliche Maßnahme.)

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