Eine praktische Entdeckung

Ich bin ja in letzter Zeit sehr schreibfaul. Ich habe jetzt für mich die Mikrofon-Taste entdeckt. Die sitzt unten links neben der Zahnpasta. Nicht Zahnpasta sondern Zahlentaste. Solche Sachen eben passieren dann. Das ist lustig. Ich habe das Mikrofon nicht neben der Zahnpasta liegen! Hihihi.

Auch beim Emailschreiben habe ich das schon versucht und eine Freundin meinte ich würde jetzt so ausführlich schreiben und wäre nicht mehr so kurz angebunden. Das fände sie schön.

Meine Tochter wiederum meinte, ich solle sie jetzt bloß nicht so zutexten bei Whatsapp. Kurznachrichten wären Kurznachrichten!

Ich dann schreiben noch schreiben? Bislang war ich der Meinung, dass ich vieles was ich schreibe gar nicht so erzählen würde und dass ich vieles was ich erzähle So nie schreiben würde. Zumindest denke ich vorm sprechen nach,  das sollte ich, wenn ich nicht ins Mikro spreche vielleicht auch öfter machen. :mrgreen:

Gestern früh ein wundervoller Sonnenaufgang. Eine Stunde später hat es geschneit. Der erste Schnee dieses Jahr. Mittags waren nur noch die Dächer gepudert. Wenn es das gewesen wäre mit dem Schnee, wäre ich nicht böse drum.

Diese und nächste Woche muss ich noch arbeiten und danach habe ich Urlaub. Das erste Mal seit Jahren Urlaub vor Weihnachten und zwischen den Jahren. Geplant habe ich in dieser Zeit das Treppenhaus zu streichen. Nachdem wir ja eine neue Haustür bekommen haben, sieht man erst wie nötig es die Wände haben, ein wenig Farbe zu erhalten.

Vielleicht schaffe ich es ja mit dieser Mikrofontaste, einen Jahresrückblick zu schreiben. Wenn mir noch alles einfällt, was dieses Jahr so war. Das ist nicht einfach, anscheinend vergesse ich viele Sachen, denk einfach nicht drüber nach, sie setzen sich nicht fest, waren nicht so wichtig. Was bleibt, ist das Gefühl dass die Zeit zwischen den Fingern zerrinnt.

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3 Kommentare

  1. Das Mikro macht Audionachrichten? Oder wandelt es sie in Texte um?
    Meine beim iPhone nimmt auf. Brauch ich unterwegs im Auto als Notizbuch. Schreiben tu ich aber lieber selbst. 🙂 Bin glaubs nicht so der Diktiertyp.
    Viel Spaß.

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    Antwort
    • S(tef)unny

       /  11. Dezember 2014

      Es wandelt Wort in Text, direkt auf dem Touchscreen. Praktisch! Jetzt im Büro wähle ich aber dann loch lieber die Flüstertastatur!

      Gefällt 1 Person

      Antwort
      • Das würde bei mir doppelt nicht funktionieren. Nicht mal die Siri vom iPhone versteht mich. Mein Deutsch ist zu wenig deutsch. 🙂 Und eben, ich brauche die Tastenberührung, die Handbewegung des Schreibens um wirklich gehaltvolle Texte zu schreiben. Audio geht nur bei Notizen und wenn ich vorlese.
        Ich beneide andere, die diktieren können zu weilen. Ich muss das geschriebene Wort sehen, um es schleifen zu können. 🙂
        Du Tastenflüsterin du!

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