Das gallische Dorf

Wir hatten gestern Abschluß der Projektarbeit „Integration“. Das wurde mit einem Workshop gemacht. Der war gut. Abschluß war ein Mittagsbuffet. Morgens, nach unserem Kollegenabend,  waren wir alle guter Dige und ich hatte der Kollegin, die nicht dabei sein konnte, vom Abend erzählt. Wieder fiel der Begriff „Gallisches Dorf“ und wir …..

….. haben eines an die Tür geklebt – zu Ehren des Projektleiters, der ja nun mit Abschluss des Projektes seine Arbeit bei uns beendet hat und dann wohl nicht mehr an unserer Tür vorbeigehen wird, geschweige denn reinkommen. Ein toller Mensch. Ohne ihn wäre das Projekt nicht so reibungslos und angenehm verlaufen, sondern eher in alter Manier (hau drauf, ruck-zuck). Am Nachmittag habe ich mich bei ihm persönlich verabschiedet und ihm gesagt, wie sehr ich seine Arbeit schätze. Das war mir ein Bedürfnis.

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Ein Kommentar

  1. Diesen Bedürfnissen sollten wir viel öfter freien Lauf lassen. Übung macht den Meister 🙂

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