Erinnern

Mein ehemaliger Chef ist verstorben.  Es ist mir ein Bedürfniss zur Trauerfeier zu gehen und ihm zu danken und mich zu entschuldigen – schade, dass ich es nicht zu Lebzeiten tun konnte.

Habe viel von ihm gelernt, er war imnmer korrekt und er war ein guter Chef. Wie so oft im Leben erkenne ich so etwas  meist zu spät, nehme zu vieles für selbstverständlich hin …
Ein Song, der mich immer an die Zeit bei ihm erinnern wird:

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3 Kommentare

  1. verpasst – hm, da geht es dann auch drum, sich nicht fertig zu machen, dass wir etwas verpasst haben.
    schön, dass du diese schönen erinnerungen in dir bewahren kannst.

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  2. Ich glaube, Nein – einer Entschuldigung braucht es nicht. Aber – wenn es dir möglich ist, sei beim letzten Gang dabei.
    Mein aufrichtiges Beileid, Stefunny.

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  3. S(tef)unny

     /  17. September 2012

    Ja es war gut, dass ich dort war. Vor allem seine Tochter hat es sehr gefreut, dass ich gekommen war, sie kam sogar auf mich zu und sagte es mir. Ich denke auch, dass sie mal aus der Trauerreihe ausbrechen musst, denn eigentlich standen zwei Familien am Grab, zwischen denen auch heute noch ein Graben ist, der sich nur schwer überwinden läßt. Das macht das Trauern nicht leichter.
    Du kannst alt werden wie Du willst, wenn ein Elternteil stirbt, fühlt DU Dich verlassen wie das Kind, das Du für Deine Eltern immer bist.

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